Bessere Luftqualität durch Pflanzen

Diese Eigenschaft der Pflanzen hat mich schon immer sehr fasziniert und ist einer der Hauptgründe warum ich mit Pflanzen arbeite. Als gelernte Innenarchitektin betrachte ich Pflanzen in der Wohnung als etwas Unverzichtbares um ein gutes Raumklima zu erlangen. Das war nicht immer so. Früher waren Pflanzen für mich reine Dekoration. Aber als ich Kenntnis über Ihre Einflüsse auf die Umwelt bekam, änderte sich das. Ich war begeistert von der Wirkung der Pflanzen auf unsere Luft, unser Klima und unsere Psyche. So sehr, dass für mich Pflanzen zum Mittelpunkt meiner Arbeit und meiner Planung wurden. Diese Faszination für Pflanzen möchte ich euch, meine lieben Leser  näher bringen. Ich möchte auch Ansätze zum einplanen der Pflanzen geben und Inspiration für die eigene Wohnung. Wie immer werde ich das ganze auch aus der Sicht des vertikalen Gartens zeigen.

Schlechte Luftqualität in Räumen

Heut zu Tage verbringen wir mehr Zeit in Räume als draußen, laut der Environmental Protection Agency (US-amerikanische Umweltschutzbehörde) ungefähr 90 Prozent unseres Lebens. Leider ist der Innenraum keine artgerechte Umgebung für Menschen. Im Gegenteil: heute ist erwiesen, dass Innenräume uns krank machen können. In diesem Beitrag möchte ich zeigen wie man mit Hilfe von ganz normalen Zimmerpflanzen mehr Gesundheit und Lebensqualität in den Innenraum bringt und das zu Hause noch gemütlicher macht.

In Innenräumen ist die Luftqualität oft alles andere als optimal und kann sogar um das Zwei- bis Fünffache verschmutzter als im Freien sein.
Luftqualität ist ein Sammelbegriff und beschreibt verschiedene Einflüsse:

  • Chemische Belastung der Luft durch Lacke, Kunststoffe, Baustoffe etc.,
  • Die Feinstaub menge die durch Verkehr und Industrie ins Haus gelangt
  • Die Menge der Treibhausgase wie CO2, Ozon, Methan etc.
  • Die Luftfeuchtigkeit und den Sauerstoffgehalt
  • Die Belastung mit Schimmelsporen und Allergenen.

Es handelt sich also um ein ganzes Arsenal von Faktoren die zu einer schlechten Luftqualität beitragen. Die gute Nachricht ist: es gibt eine Einfache und effiziente Lösung um die Luftqualität in allen Bereichen zu verbessern. Pflanzen. Ganz gewöhnliche Zimmerpflanzen sind in der Lage die Raumluft gesund zu machen.

Die folende Grafik zeigt die Belastungen von Raumluft und Aussenluft im Vergleich:

Wie verbessern Pflanzen die Luftqualität?

Pflanzen sind wahre Multitalente und können auf verschiedene Arten die Luft verbessern. Je nach Pflanze sind diese „Talente“ unterschiedlich ausgeprägt. Während die einen bessere Luftbefeuchter sind und viel Feinstaub binden, sind andere geeigneter beim Abbau chemischer Stoffe. Kurz gesagt, für jedes Luftproblem gibt es die richtige Pflanze.
Alle Pflanzen besitzen vier Merkmale die für die Luftverbesserung verantwortlich sind.
Diese sind:

Die Photosynthese. Das ist die Fähigkeit aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht – Sauerstoff und Glukose zu gewinnen. Das heißt, dass dieser Prozess Frischluft bringt und CO2 in großen Mengen abbaut. Die folgenden Punkte resultieren ebenfalls aus der Photosynthese ich führe sie aber trotzdem einzeln auf um eine Übersicht der Funktionsweisen der Pflanzen zu geben.

Die Photosynthese

Das ist die Fähigkeit aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht – Sauerstoff und Glukose zu gewinnen. Das heißt, dass dieser Prozess Frischluft bringt und CO2 in großen Mengen abbaut. Die Photosynthese ist die Lebensgrundlage der Pflanzen und Massgebend für die Eigenschaften und Wirkungen der Pflanzen. Die folgenden Punkte resultieren ebenfalls aus der Photosynthese ich führe sie aber trotzdem einzeln auf um eine Übersicht der Funktionsweisen der Pflanzen zu geben.

Die Transpiration

Unter Transpiration versteht man in der Botanik die Verdunstung von Wasser über die Blätter der Pflanzen. Bis zu 90% des verabreichten Wassers wird so wieder in die Luft abgegeben und erhöht nicht nur die Luftfeuchtigkeit, sondern bindet auch Staub und Feinstaub aus der Luft. Am Staub in der Raumluft werden gasförmige Schadstoffe, Allergene, Sporen und Feuchtigkeit gebunden. Überschreitet die Raumfeuchte 35 bis 40 Prozent, dann wird der Staub so schwer, dass er sinkt und unter anderem auf den Pflanzen und deren Blättern liegen bleibt. Einfach die Pflanze hin und wieder mit einem nassen Tuch reinigen und die Schadstoffe sind weg.

Gasaustausch

Pflanzen nehmen über die Blätter Gase auf. Vor allem aber auch schädliche Umweltgifte die gasförmig sind. Die Gase werden entweder gleich von den darin enthaltenen Enzymen abgebaut – das passiert vor allem tagsüber. Oder das Gas wird in die Wurzeln weiter transportiert, wo sie den dort lebenden Mikroben als Nahrung dient (auch nachts). Auf diesem Weg können für den Menschen schädliche Umweltgifte, aber auch Zigarettenrauch von den Zimmerpflanzen aufgenommen, zerlegt und damit unschädlich gemacht werden. Die Umweltgifte stammen von Möbeln, Teppichen, Computern, Bodenbelägen, Spanplatten, Anstrichen, Klebern und Co.

Diese Eigenschaft führt zu einem anderen positiven Effekt. Es neutralisiert auch die mit den Gasen einhergehenden Gerüche. Insbesondere in Neubauten oder bei neuen Möbeln kann man die Farben und Lacke über längere Zeit riechen.

Oberfläche

Auf Grund der Struktur der Pflanzen haben die Pflanzen eine enorme Oberfläche im Vergleich zum Platz den sie brauchen. Ein einfacher Baum kann eine gesamte Blattoberfläche von 1 600 m² besitzen und benötigt dabei nur etwa ein hunderstel so viel Platz um zu wachsen. Neben der grossen Wirkungsfläche ist die Blattstruktur auch eine hervorragende Filterstruktur. Das Blattwerk wird durchzogen von der Luft und bindet Schadstoffe von allen Seiten.

Zusätzlich ist noch zu erwähnen das die Pflanzenstruktur als effektiver Schallhemmer wirkt. Der Schall bricht sich an der unebenen Oberfläche der Pflanzen und wird stark reduziert.

Zusammenfassung

Diese Pflanzen sind besonders wirksam

Zimmerpflanzen können wahre Wunder für den Innenraum vollbringen:
Sie hauchen einem Zimmer neues Leben ein, sorgen für eine Wohlfühl-Atmosphäre und reinigen die Luft. Obwohl alle Pflanzen diese Eigenschaften besitzen,sind nicht alle Pflanzen sind gleichermaßen wirksam, wenn es darum geht, schädliche Luft-getragene Toxine und Schadstoffe zu filtern. Die NASA führte eine „Clean Air Study“ durch, um die besten Luftfilter-Indoor-Pflanzen zu identifizieren, die häufig in lokalen Blumenläden gefunden werden können, um uns bei unseren Kaufentscheidungen zu helfen. Noch besser, „Love the Garden“ schuf eine Infografik, die 18 NASA-empfohlene Pflanzen zur Verbesserung der Luftqualität sowie die gemeinsamen Toxine, die jede Pflanze behandeln kann, auflistet.

Meine „Top Twelve“  der luftreinigenden Pflanzen für Pflanzenwände

Efeu (Hedera helix)

  • Baut am bessten Benzol ab.
  • Trichlorethylen kann bis zu 11% abgebaut werden

Blattfahne (Spathiphyllum)

  • Baut gut Benzol ab
  • Trichlorethylen kann bis zu 23% abgebaut werden

Dieffenbachia

  • Wegen der großen Blattoberfläche als Luftreiniger sehr effektiv.
  • Guten Formaldahydabbau
  • Sehr gute Xylol- und Toluol-Abbau-Rate.

Feige (Ficus)

  • Baut gut Formaldehyd ab
  • Luftschadstoff Ammoniak wird gut abgebaut
  • Empfohlene Sorten: Ficus benjamina, Ficus pumila

Drachenbäume (Dracaena)

  • Guter Formaldehyd vernichter, bis zu 70%
  • Baut Benzol und Trichlorethylen effektiv abgebaut
  • Empohlene Sorten: Dracaena „Compacta“, Dracaena deremensis, Dracaena thalioide und Dracaena surculosa

Farne

  • Produziert viel Sauerstof und hat eine hohe Transpirationsrate
  • Baut neben Formaldehyd auch Xylol und Toluol ab.
  • Empfohlene Sorten: Schwertfarn, Geweihfarn, Goldtüpfelfarn, Hasenfußfarn

Grünlilie (Chlorophytum)

  • Gute Formaldehyd abbaurate
  • gute Sauerstoffproduktion
  • Empfohlene Sorten: Alle Sorten

 

 

Efeutute (Scindapsus)

  • Baut gut Formaldehyd, Benzol und Kohlenmonoxyd ab
  • Guter Geruchs-neutralisierer
  • Empfohlene Sorten: Alle Sorten

Zimmeraralie (Fatsia japonica)

  • Guter Formaldehyd abbau
  • guter Staubfilter

Baumfreund (Philodendron)

  • Abbau von Formaldehyd, Benzol und Kohlenmonoxid
  • Guter Staubfilter
  • Empfohlene Sorten: Alle Sorten

Bubikopf (Soleirolia soleirolii)

  • Guter Staub- und Partikelfilter
  • Grosse Sauerstoffrate und guter Luftbefeuchter
  • Empfohlene Sorten: Alle Sorten

Zierspargel (Asparagus)

  • baut viele flüchtige organische Verindungen ab wie Benzol und Toluol, Octan, Trichlorethan und Terpene
  • Empfohlene Sorte: Asparagus falcatus

Menge der Pflanzen

Wie viele Pflanzen man braucht, ist abhängig von der Größe des Raumes und der Luftqualität. Ich habe meine Erfahrungen in einer Tabelle zusammengefasst. Das ist das Minimum das zu einem spürbaren langfristigen Effekt führt.

Zur Tabelle:

Ich messe die Menge der Pflanzen in Quadratmetern (m2) wobei:

  • 1m2 = 16  kleine Pflanzen (Topfdurchmesser 9cm-15cm)
  • 1m2 =   9  große Pflanzen (Topfdurchmesser 15cm-22cm)
  • 1m2 =   4  Riesenpflanzen (ab Topfdurchmesser 23cm)

Wichtiger als die Topfgrösse ist die Grösse des Blattwerks. Nebeneinander gestellt, das die Blätter der Pflanzen sich berühren, kann man einfach die Menge Pflanzen pro Quadratmeter ausmachen auch mit gemischten Pflanzen. Das soll nur zur Orientierung dienen.

Schnell stellt man fest, dass der Platzbedarf und der Pflegeaufwand ziemlich groß ist. Deshalb empfiehlt sich in kleinen Wohnungen ein Vertikales Pflanzensystem am besten automatisch bewässert.

Vorteile von Pflanzenwänden bei der Luftverbesserung

Eine Pflanzenwand deckt die ganze Raumhöhe ab.

All die unterschiedlichen Stoffe in der Luft sind unterschiedlich schwer. Einige sind eher in Bodennähe zu finden und andere steigen bis unter die Decke. Eine Raumhohe Pflanzenwand ist in der Lage das Spektrum gut abzudecken.

Geringer Platzverbrauch

Eine Vertikale Begrünung brauch sehr wenig Bodenfläche und lässt mehr Freiraum zum leben. In 2m2 Pflanzenwand haben ca. 90 Pflanzen Platz und sie benötigt nur 0.25 m2 Platz. So würde eine Wohnung aussehen wenn man die Pflanzen in Töpfen aus dem Boden hätte.

Filtereffekt ist besser

Eine Pflanzenwand ist ein sehr effektiver Filter. Da viele Pflanzen dicht aneinander wachsen ist insbesondere der Gasaustausch mit der Umgebung sehr wirksam und gut spürbar. Auch die Staubbildung ist höher als bei einzeln verteilten Topfpflanzen. Das liegt daran, dass lokal mehr transpiriert wird. Dadurch ist die lokale Staubbindung viel besser. Die Wirkung kann immens gesteigert werden, wenn die Wand optimal platziert wird.

Kunststoff-Filter

Oberfläche Bubikopf

Pflanzenwänd sorgen für eine angenehme und gesunde Luftumwälzung

Pflanzenwände sorgen für eine angenehme und gesunde Luftumwälzung.
Da Pflanzenwände vertikal sind und viele Pflanzen auf kleinem Raum wirken können, ergibt sich eine Luftumwälzung. Das liegt vor allem daran, dass die Pflanzen ihr Umgebung aktiv abkühlen, die kühle Luft sinkt und zieht dabei warme Luft nach. Dieser Effekt wird durch den vertikalen Pflanzenaufbau bis unter die Decke, optimiert und enorm gesteigert. Die Luftumwälzung steigert die Luftreinigung immens im Vergleich mit konventionellen Topfpflanzen.

Weniger Aufwand

Die Vorstellung von vielen Pflanzen in einem Raum ist schön aber als Frau interessiert mich auch immer der Aufwand beim Putzen. Topfpflanzen muss man wegräumen um richtig Staubsaugen zu können, außerdem können beim Wegräumen Blätter und Erde überall zu Bodenfallen. Bei 1 oder 2 Pflanzen kein Problem aber wenn ich mehr als 10 Pflanzen habe, wird putzen zur echten Tortur. Eine Pflanzenwand ist da schon viel einfacher. Alles ist an einem Platz und da die Pflanzenwand an der Wand ist, kann man bequem darum herum putzen.
Die automatische Bewässerung verringert den Pflegeaufwand enorm und versorgt die Pflanzen auch bei Abwesenheit zuverlässig. Man stelle sich nur mal vor man hat ca.60 Pflanzen jede benötigt 20 Sekunden um bewässert zu werden, dann bewässert man ganze 20 Minuten lang. Wobei die Zeit um von einer Pflanze zur nächsten zu kommen, nicht mitgerechnet wurde.

Beste Standorte für Pflanzen/Pflanzenwände

Der Standort der Pflanzen in einer Wohnung ist entscheidend für die Luftreinigende Wirkung Generell kann man sagen, dass die Pflanze so nah wie möglich an der Emissionsquellen platziert werden sollten. Solche Emisionsquellen befinden sich meist in Eingangsbereichen, Fenstern oder in der Nähe von Geräten oder Möbeln die Emissionen abgeben. Im folgenden Grundriss versuche ich diese Bereiche am Beispiel einer normalen Wohnung zu zeigen.

Eingangsbereiche

Pflanzenwände im Eingangbereich sind sehr Empfehlenswert, da die Luftemissionen über diese Bereiche in die Wohnung gelangen.

  1. Außen vor dem Eingang: Reduziert insbesondere Feinstaub der in die Wohnung gelangt und verringert störende Gerüche bevor diese in die Wohnung eindringen.
  2.  Beim Eingang: Jedes mal wenn wir in die Wohnung kommen tragen wir viele Kleinstpartikel mit uns. Meist setzen sich diese Partikel an unseren Textilien fest und beim Ausziehen verteilen diese sich in der Wohnung. Außerdem sorgt sie für mehr Privatsphäre da weniger Gerüche nach außen dringen.
  3. und
  4.  In der Nähe von Eingängen (vor allem wenn diese längere Zeit geöffnet sein können Bsp. Balkontüre: Verringert Feinstaub und Treibhausgase bevor sich diese in der Wohnung verteilen.

Nutzräume

In Küchen und Badezimmern sind Nutzräume wo immer besondere und mehr Emissionen im Vergleich mit den Anderen Räumen entstehen.

  1. Gerade offene bei offenen Küchen verteilt sich der Rauch und der Geruch in der ganzen Wohnung. Eine Pflanzenwand absorbiert die meisten Stoffe die im Rauch enthalten sind und verringern die Kochgerüche damit sich diesen nicht in der Wohnung verteilen und in den Textilien absetzen. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, frische Kräuter in der Küche zu ziehen (allerdings nur mit dem richtigen Licht.
  2. In der Nähe von Badezimmern empfiehlt sich eine vertikale Begrünung. Einerseits und chemische Stoffe aus der Luft zu filtern die in Kosmetika, Parfum und Duschprodukten vorkommen können. Andrerseits um auch hier die Badezimmergerüche aufzuhalten bevor diese sich verteilen. Auch sehr effektiv wenn jemand nach dem Toilettengang die Türe offen gelassen hat.

Wohnbereiche

Eine gute Luftqualität ist vor allem in unseren Wohnräumen wichtig, da wir die Meiste Zeit darin verbringen. Die Luft im Wohnraum hat einige Belastungen die mit einer Pflanzenwand verbessert werden können. Formaldehyd und andere Stoffe können von den Möbeln und Textilien abgegeben werden. Wenn jemand in einem Wohnraum raucht können die Pflanzen sowohl Geruch als auch die schädlichen Inhaltsstoffe wie Nikotin und Benzol aus der Luft absorbieren. Da immer mehr Geräte in einem Wohnraum stehen wird die Luft stark ausgetrocknet was zu Krankheitserscheinungen führt und in der trockenen Luft verbleibt Staub lange und verteilt sich in der Wohnung. Um ein gesundes Wohlfühlklima zu erhalten sind Pflanzen unverzichtbar.

Arbeitsräume

Die Pflanzenwand absorbiert die chemischen Stoffe in der Luft
Meist ist und gar nicht bewusst wie ungesund unsere Büroräume sind. Die vielen Geräte im Raum (Computer, Kopierer, Drucker, Telefon etc.) trocknen die Luft stark aus und erwärmen die Luft, was zu Ermüdung und Erkältungserscheinungen führt. Gewisse Geräte geben gesundheitsgefährdende Stoffe ab wie zum Beispiel der Kopierer, der bei jedem Gebrauch Ozon freisetzt. Oder die meisten Computer sind mit giftigem Flammschutz versehen das vom Material abgast. Ein weiteres Thema ist Feinstaub. Aber nicht der von der Straße oder von der Industrie. Der sogenannte Tonnerstaub der Beim Druck- oder Kopiervorgang in die Luft abgegeben wird. Ein wahrer Chemiecocktail der auch im verdacht steht krebserregend zu sein.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag die Grundlage zu einem gesunden Wohnen geben.

Folks keep on planting!